Roland Beyer

Ihr erfahrener Kandidat zur Bürgermeisterwahl am 15. April 2018

Saalfeld muss international bekannter werden!

Kinder & Jugend

Wirtschaft und Verkehr

Wir dürfen nicht weiter zulassen, dass unsere junge Generation wenig bzw. keine Perspekti­ven sieht. Ich will alle Bürger erwecken, welche sich berufen fühlen, auch über missionarische Denkansätze hinaus zu wollen, um unser Saal­feld mit Herz und Seele im Generationsdenken wieder wachsen zu lassen. Dazu braucht es Verständnis füreinander, Respekt voreinander und verantwortungsvol­les Denken, Sprechen und Handeln. Packen wir es gemeinsam an, es lohnt sich! Mit Ihrer Stimme stehe ich dienend für uns bereit.

Ihr Bürgermeisterkandidat, Roland Beyer, stellt sich am 15.April zur Wahl.

Liebe Freunde, Bekannte und Saalfelder Bürger, ich bin bereit unser Bürgermeister zu werden, es liegt nur an Ihnen.

 

Warum?

Weil wir eine Vision für unsere Kinder und Enkel brauchen, damit sie aus Heimatliebe hier bleiben.

 

Wir brauchen eine Zukunftsvision, 

welche einen machbaren Weg für die nächsten Jahrzehnte, gespeist aus unseren geschichtlichen Hypotheken, Entwicklungen und niedergeschriebenen Erfahrungen aufzeigt.  Das heißt nicht, zurück ins Mittelalter, das heißt, die bedeutenden Reize als regionale Alleinstellungsmerkmale zu fokussieren, um kulturelle Bereiche als weiteren Baustein für ein –bekannter werden- unserer wundervollen Heimatstadt und unserer Region, für weitere wirtschaftliche Wege zu öffnen.

 

Schwerpunkt Bahnhof,

seit 1990 hat der Bahnhof als wirtschaftlich und touristischer Standort 80% an Bedeutung verloren. Mit der Eröffnung der ICE Strecke über Erfurt ist dieser weiter zur Provinz herabgestuft.

 

Als Vorschlag, welchen ich mit entsprechenden u.a. auch EU Politikern diskutiert  habe,

historische Züge sind eine touristische Einmaligkeit. 1992 als Reschwitzer Bürgermeister hatte ich in Bezug auf eine touristische Entwicklung schon hingewiesen, dass das Bahndreieck Saalfeld – Triptis – Bad Lobenstein für historische Züge mit Standort Saalfeld gut bestückt wäre. Überall, wo historische Züge fahren, ob in Thüringen, Europa und Weltweit, sind diese eine einträgliche Attraktion, da es landschaftlich wundervoll eine touristische Entfaltungsmöglichkeit für unsere historischen ländlichen Räume bringen wird.

Die angrenzenden Regionen Frankenwald, Vogtland und Egerland sind traditionell ein gemeinsames touristisches und kulturelles Gebiet. Das Thema ist keins für politische klein, klein Denker. In den Alpen geht der Tourismus auch über Ländergrenzen. Es braucht Mut, Zusammenarbeit und Vertrauen.

im Rahmen des „Euregio Egrensis“ Programmes  www. euregio-egrensis.de/home.htm welches die Landkreise Saale-Orla und Greiz seit 1994 angehören, haben positive Spuren hinterlassen. Unser Saalfeld, kann mit seiner Steinernen Chronik, welche es gilt mit Leben zu erfüllen, aus der Geschichte wie z.B. Herzog Johann Ernst von Sachsen Saalfeld, als Residenzstadt bis 1735 und Stammvater des fast gesamteuropäischen Hochadels, welcher im nächsten Jahre seinen 290. Todestag hat. Wenn es keiner weiß in Europa, dann kommt auch keiner. Bei meinen Reisen durch Europa merke ich immer wieder, dass man Saalfeld nicht kennt und seine bedeutungsvollen Geschichte. Tourismus, als Wirtschaftszweig beginnt mit der Kultur, wo wir unsere Persönlichkeiten aus der Geschichte herausstellen sollen.

 

Wie machen wir es?

Erarbeitung unserer Geschichte, um diese als Baustein eines Kultur Tourismus anzubieten. Dabei gilt es besonders, unsere Schüler und Jugendlichen mit einzubinden, um Interessen zu wecken und diese ernst zu nehmen. 

Geleitet muss es vom Gedanken  der regionalen Wirtschaftskreisläufe sein- das ist Voraussetzung für ökonomische und ökologische Überlegungen sowie der Festigung wieder wirtschaftlich auf eigenen Füßen zu stehen.

 

Das Ziel

muß sein, das wir mehr Wertschöpfung  am Kapital durch einheimische Erzeugung haben. Das soll aus breitgefächerter Wirtschaft wie Gastronomie, Handwerk, Dienstleistung mit speziell einheimischen Produkten bereichert werden. Derzeit glaube ich, daß die Mehrzahl der Einkommen aus öffentlichen Kassen gespeist wird, das kann keine gesunde Entwicklung geben. Ich könnte noch viel mehr schreiben, dazu reicht der Platz nicht aus, weil es mit einem „Wohlfühl“ Wahlprogramm allein nicht funktionieren kann. Es versteht sich von selbst, dass unser industrieller Standort, das Handwerk, die Führsorge für unsere Jungen, in den Kindergärten und Schulen und sozialen Einrichtungen, die Gesundheitsvorsorge und Pflege, von verpflichtender Wichtigkeit sind, welche das Geld allein nicht regelt. Es gehört Respekt, Verantwortung und Heimatliebe dazu. Dass Straßenbeleuchtung usw. entsprechend zu funktionieren haben, liegt in der Natur des öffentlichen Charakters. Die städtischen Eigenbetriebe, dürfen nur wirtschaftlich gesund im Interesse des Gemeinwohls wirtschaften.  Menschen, welche an den Rand der Gesellschaft wie auch immer gekommen sind, gilt das oberste Gebot der Menschenwürde.

 

Wir brauchen ein Umdenken und Nachdenken über Festgefahrenes.

 

Wir müssen diskutieren im Geiste, was wollen wir oder nicht.

 

Wir müssen erreichen, dass Heimatliebe, Tradition und Verbundenheit weit
über dem Parteiendenken stehen. Dazu braucht es Dialog.

 

Wir brauchen eine Kultur des Dankes und der Wertschätzung untereinander,

weil diese Seelenbalsam ist.

 

Deshalb will ich aus einem gesunden Menschenverstand schöpfen und nicht

nur im taktierenden Interessendenken.